International Meeting

Ich habe in den letzten Tagen vermutlich mehr Englisch gesprochen als bei meinem Aufenthalt in Vancouver, hier versammelt sich die Welt, ich habe Leute kennengelernt aus:

  • Jordanien
  • Australien
  • Amerika
  • Frankreich
  • Italien
  • Spanien
  • Österreich
  • Ungarn
  • Polen
  • Russland
  • Belgien
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Holland
  • Mexico
  • Brasilien
  • Irland

Und vermutlich hab ich da noch ein paar Länder vergessen… Mike und ich geniessen die internationale Stimmung und können mit unseren guten Deutschkenntnissen schon ab und zu mal Punkten 😉

 


Mike got hit

Manchmal spielen wir Fussball auf dem Sportplatz hinter dem Wohnheim. Heute hab ich mal meine Kamera mitgenommen und ein paar Fotos geschossen. Nach zwei Stunden war meine Fotosession beendet, da Mike bei einem Zweikampf (den ich leider nicht erwischt habe) verlor…

Weitere Fotos in der Gallery


Clubbing

Das Netzwerk hier im Studentenheim wird immer grösser. Man kennt die Leute im Gang und weiss wo die Party stattfindet. Gestern gingen wir in einen angesagten Club bei der Wahrschauer Strasse um den absolvierten Deutschtest zu feiern. In ‘the Matrix’ gibts verschiedene Dancefloors, da ist für alle was dabei. Ganz nach dem Berliner Nachtleben haben wir die halbe Nacht getanzt.

Leider gibt es auch hier Leute die nicht so happy drauf sind und so kam es, dass meine Irischen Freunde und ich unsere Pfefferspraytaufe hatten. Der halbe Barbereich war eingenebelt worden, mich trafs zum Glück nur auf der Linken Gesichtshälfte.  Wir brauchten volle 30 min um wieder halbwegs etwas zu sehen und auch heute Morgen brennt mein Gesicht immer noch. Es hat sich dann herausgestellt, dass die ‘Täter’ des Clubs verwiesen wurden.  Die Party war für uns doch ziemlich abrupt beendet aber wir haben ja noch andere Gelegenheiten…


The Room

Nein, nicht die Bar in St. Gallen. Das Wohnheim ist doch schon zu unserem Zuhause geworden, wir kennen unsere Nachbarn und finden uns zurecht. Da wird es auch mal Zeit ein Bild davon preiszugeben.

Zu beachten dabei ist, die Pflanze am Fenster, die ich bei IKEA gekauft habe und die standard Möblierung. Denn alle fast alle Zimmer sehen genau gleich aus, man muss also ziemlich viel individualisieren. Z.B. wenn man den Gang lang läuft, haben schon einige an der falschen Türe geklopft.

Apropos laufen, die S-/U-Bahnen hier haben eine bemerkenswerte Beschleunigungs- und Bremskraft. Besonders nach dem Einsteigen oder kurz vor dem Aussteigen, ist die Kraft am grössten (>3m/s^2). Einige können damit noch nicht so wirklich umgehen 😉