Etappe 6 – Heimat, Sonneschii und en Suure Moscht – Einsiedeln > Krinau

Und die Sonne kommt wieder, wie schön. Durch meine “Heimat”, Rapperswil, Ricken, Wattwil, das Gebiet kenn ich gut, dennoch geht die Route über Wege die ich noch nie gesehen habe… Heute hat mich eine Kollegin begleitet, ich muss schon zugeben, zu zweit ist man schneller unterwegs. Danke fürs Mitreis(s)en, Flair!

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Etappe 5 – And here comes the rain – Luzern > Einsiedeln

Nach Luzern eine Raserstrecke bis nach Cham / Zug, sehr geil wieder mal speeden auf geteertem Untergrund. Nach Zug dann die Höhenmeter, einmal bis Unterägeri und dann weiter hoch Richtung Einsiedeln (via Alosen & Ratenpass). Auf knapp 1100 m.ü.M. hats dann nicht mehr geregnet, sondern geschneit und für die Abfahrt hab ich wirklich alles Erdenkliche angezogen. In Einsiedeln (notabene am Karfreitag!) angekommen, brauchte ich dann eine gute Stunde um wieder einigermassen aufzutauen.

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Einmal trocknen bitte…


Etappe 4 – Bim Schriiner vo Hasle-Rüegsau – Tannen > Luzern

Eine unglaublich schöne Etappe durch Ämmitaau Richtung Luzern. Nicht ganz der Herzroute entlag aber ich wollte in Luzern übernachten.

Und auf einmal war ich in Hasle-Rüegsau (Kontext).

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Übrigens macht sich die Pinion sehr gut. Ein Getriebe statt der konventionellen Schaltung, eine feine Sache.

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Ja und zum Schluss noch das Finisher-Selfie aus Luzern.

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Etappe 3 – Trust the locals – Heiligenschwendi > Tannen

Also viel kälter darf es nicht mehr werden. Langsam komm ich an meine Grenzen, die Kälte und die Vortage nagen an meiner Leistung. Das wohlverdiente Mittagessen dann auf Empfehlung des lokalen Pöstlers (“Nei, geit nid ids Töörmli, ds Baaaaahnhöfli esch viiiuu bessr) im Restaurant Bahnhof 🙂 Wie immer: Menu 1 – mit Suppe & Salat!

Ich hab doch tatsächlich kein Foto gemacht heute… dafür gibts hier ein Bild vom B’n’B wo ich übernachte in Tannen, sehr empfehlenswert!

57Morgen gehts dann auf einer leicht abgeänderte Route weiter Richtung Willisau und Luzern.

Route Vormittag (ab Heiligenschwendi)
Route Nachmittag (bis Tannen)

 


Etappe 2 – Im Zweifel immer den steileren Weg – Laupen > Heiligenschwendi

Doch schon etwas die Kilometer des ersten Tages in den Beinen, gehts heute weiter ins Berner Oberland. Ziemlich wenig los hier.

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Allgemein sind mir nicht besonders viele Velofahrer aufgefallen, ist wohl noch nicht für alle Saison. Übrigens was für die Statistik: 4 Trinkflaschen Wasser gehen an einem Tag durch mich hindurch, irgendwie.

Route Vormittag (ungefähr)

Route Nachmittag (bis Heiligenschwendi)

189 von 722 km